Der TC Freisenbruch zieht ins Halbfinale ein!

Unglaublich! Unfassbar! Einfach nur geil! Bei diesem Team gehen einem die Superlative aus. Den Aufstieg erst vor kurzem eingetütet, gefällt sich der TC immer mehr in der Rolle des Pokalschrecks. Gestern Abend setzten sich die Freisenbrucher in einem hochdramatischen Pokal-Viertelfinale mit 8:6 beim PCF Mülheim II durch und schafften es zum zweiten Mal, einen höherklassigen Verein aus dem Wettbewerb zu werfen. Besonders bemerkenswert dabei: Aufgrund einer Verletzung des Stammtorwarts Denis Drusko musste Feldspieler und Routinier Peter Schäfer in den Kasten. Davon ließen sich unsere Jungs in keinster Weise verunsichern und erkämpften sich in diesem Wahnsinnsspiel den Erfolg.

Belohnt wird der ganze Verein mit dem wohl größten Spiel der Vereinsgeschichte: Im Halbfinale trifft der TC Freisenbruch auf die Bundesligamannschaft von Fortuna Düsseldorf. Datum und Uhrzeit stehen noch aus. Dann bestimmt wieder mit einem gelernten Keeper im Kasten.

Wolfsgeheul mit Peter Schäfer: „In der Spitze bewegen wir bis zu 800 Kinder pro Woche!“

Nachwuchsleiter Peter Schäfer über den Nachwuchs, die Projektarbeit abseits des Platzes und was ihn dabei besonders stolz macht

Hallo Peter, du bist quasi in allen Bereichen des TC Freisenbruch tätig. Wie blickst du als Nachwuchsleiter auf die abgelaufene Saison zurück?

Sportlich war natürlich die Nominierung von Sahil Samadi und Jeremy Metzler für die deutsche U19-Futsalnationalmannschaft ein absolutes Highlight. Jeremy hat schon in den Bambinis für den TC Freisenbruch gespielt, das ist eine klasse Geschichte. In erster Linie bin ich aber froh, dass wir unser Trainerteam verstärken konnten und auch die bisherigen Trainer haben neue Lizenzen erworben. Ich denke mit der Qualität der Nachwuchsförderung, dem Auftreten unserer Mannschaften und den zahlreichen Projekten abseits des Platzes können wir sehr zufrieden sein. Zu den Nachwuchsmannschaften kommen ja noch zahlreiche Schul-AGs und KiTa-Gruppen. In der Spitze bewegen wir so bis zu 800 Kinder pro Woche. Das ist eine stolze Leistung für den TC Freisenbruch. Die Entwicklung war in den letzten zwei Jahren sehr positiv, deshalb bin ich mit der vergangenen Saison zufrieden und blicke zuversichtlich auf die kommende Saison.

Kommen wir nun auf das Engagement des Vereins zu sprechen: Was hat sich seit der Corona-Pandemie abseits des Platzes getan?

Wir haben zahlreiche neue Projekte. Das Jungreporterprojekt läuft sehr gut, deshalb werde ich gerade interviewt (schmunzelt). Auch die Bewegungsangebote in den umliegenden KiTas konnten wir ausbauen. Wir waren in der abgelaufenen Saison an 9 KiTas aktiv, Im Vorjahr war es ein Pilotprojekt an einer einzigen KiTa. Durch die Schaffung einer zusätzlichen Stelle im Freiwilligendienst konnten wir auch unsere Schulangebote weiter ausbauen. Aktuell leisten wir 30 Wochenstunden im Offenen Ganztag an Essener Grundschulen. Das ist schon eine Hausnummer. Dann haben wir ja auch noch die Lernförderung neu aufgebaut. Mit HA-Betreuung, Nachhilfe, aber auch Sprachförderung. Ein tolles Angebot für unsere Mitglieder und für den Stadtteil. Aber auch die kleinen Projekte helfen und sind wichtig. Zum ersten Mal haben wir in der abgelaufenen Saison am Sauber Zauber teilgenommen. Auch wenn das nur ein Projekttag war, war es schön zu sehen, wie vor allem die Kleinen hoch motiviert waren, um unseren Sportplatz und den Bergmannsbusch von Müll zu befreien.

Wie sieht die neue Saison aus? Welche Veränderungen stehen für den Verein an?

Wir haben positive Gespräche führen können und werden unser Trainerteam weiter ausbauen. Auch neue Projekte sind angedacht. Ich hoffe zum Beispiel sehr auf das spezifische Torwarttraining, was nach den Sommerferien starten soll. Ich bin gespannt, welche Referenten wir für die internen Trainerfortbildungen gewinnen können und welche Aktionen wir mit den Jungreportern realisieren können. Und über allem schwebt natürlich das Thema „Umzug“. Ob es zeitnah klappt, dass wir einen angemessenen Platz auf der Bezirkssportanlage am Sachsenring finden, hängt nicht allein an uns, da sind wir auch auf Stadt und Nachbarvereine angewiesen. Wichtig für mich ist, dass wir bei einer entsprechenden Lösung den eingeschlagenen Weg fortsetzen können.

Futsal-Pokal ausgelost

Der TC Freisenbruch steht dank eines spektakulären Heimsiegs im Pokal-Viertelfinale. Dort trifft der Essener Klub auf PCF Mülheim II, der seinerseits die eigene erste Mannschaft ausschalten konnte. Eine komplizierte Aufgabe, der sich auch Trainerin Stephanie Bretschneider bewusst ist: „Das Viertelfinale ist eh schwierig, egal, wen wir vor der Brust haben. Wir hätten uns gerne ein Heimspiel gewünscht. Mülheim ist zwar nicht so weit weg, aber in der eigenen Halle zu spielen, wäre cooler gewesen.“ Am 04.06. um 20 Uhr trifft dann also der TCF auf den PCF. Gerne kann der Achtelfinal-Coup wiederholt werden.

TC im WDR

Foto: Screenshot/WDR

Der TC Freisenbruch engagiert sich auch abseits des Platzes in der Kinder- und Jugendarbeit. Neben dem alltäglichen Trainingsbetrieb ist der TC an Projekten in Kindergärten und Grundschulen beteiligt und bietet darüber hinaus noch Nachhilfe und Sprachförderung im heimischen Bergmannsbusch an. Eines der Projekte wird jetzt vom WDR begleitet.

Gemeinsam mit der SG Essen ist der TC Freisenbruch an lokalen Kindergärten aktiv, um die Kinder im Rahmen des Projekts „Mein Kind kann Schwimmen lernen!“ auf das Seepferdchen-Abzeichen vorzubereiten. Die Landeinheiten übernimmt dabei der TC und hat in der Spitze bis zu 200 Kinder in Bewegung. Eine insgesamt rasante Entwicklung des noch jungen Projekts, auf das der WDR aufmerksam wurde und ein Kind aus dem Familienzentrum Saltkrokan in Horst auf dem Weg zum Wasser begeleitet. Letzten Donnerstag kam der erste Teil in der Lokalzeit Ruhr. Dort gibt unser Übungsleiter Malte Golz einen Einblick in seinen Kurs, in dem besonders Leon aus der Löwengruppe im Fokus steht.

Zum Beitrag geht es hier.

Ergebnisse vom Wochenende

Erste kassiert heftige Niederlage, erfolgreicher Doppelheimspieltag beim Futsal, Saisonabschluss der F-Jugend

SF Niederwenigern II – 1. Mannschaft 11-0 (5-0)

Bei der Zweitvertretung des Oberligisten musste unsere Erste eine deutliche zweistellige Niederlage hinnehmen. Bereits zur Halbzeit lag der TC aussichtslos mit 0-5 hinten. Eine Gelb-Rote Karte in der zweiten Halbzeit erschwerte die Aufgabe beim Zweitplatzierten umso mehr, sodass das Team von Trainer Marcel Gehrig das Spiel schnell abhaken und sich auf die verbleibenden Spiele konzentrieren muss.

2. Mannschaft – Teutonia Überruhr III 2-0 gew.

Zum Saisonfinale hin kommt es immer häufiger vor, dass es Personalprobleme bei Reserveteams gibt. So auch bei Teutonia Überruhr III, die nicht antreten konnten. Somit wurde das Spiel 2-0 für unsere Zweite gewertet.

Futsal Frauen – UFC Paderborn 5-6 (3-3)

Viermal in Führung gelegen und am Ende knapp verloren. Die TC Frauen haben dem Zweitplatzierten aus Paderborn alles abverlangt und mussten sich am Ende trotzdem knapp geschlagen geben. Im Hälfte eins waren es Toptorjägerin Tanja Baumann mit ihren Saisontoren 14 und 15, so wie Marilena Krah, die den TC in Front schossen. Doch der UFC glich jedes Mal aus und konnte nach der Pause das Ergebnis auf 6:4 zugunsten der Gäste stellen. Der 5:6-Anschluss von Baumann in der letzten Minute kam zu spät. Das Team von Trainerin Eileen Eßer kann jedoch in zwei Wochen erhobenen Hauptes nach Münster reisen. Beim letzten Saisonspiel gegen den Titelfavoriten UFC Münster hat der TC Freisenbruch nichts zu verlieren.

Futsal Männer – Rumelner TV 17-10 (8-2)

Revanche geglückt – und wie! 27 Tore in 40 Minuten gab es im Niederrheinpokal-Achtelfinale zu bestaunen. Im Gegensatz zur bitteren Pokalniederlage vor fast zwei Jahren behielt der TC dieses Mal die Oberhand. In einem rassigen Spiel zogen die Männer in den grünen Trikots bereits in Halbzeit eins auf 8 Tore davon und ließen den Rumelner TV überhaupt nicht ins Spiel kommen. Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurde es fast wieder spannend, als die klassenhöhere Mannschaft aus Duisburg auf 6:9 verkürzte. Doch sowohl Kapitän Paul Schütte und Muhammed Erdogmus sorgten mit ihrem Achter- bzw. Siebenerpack am Ende eines verrückten Pokalspiels wieder für klarere Verhältnisse.

Im Viertelfinale trifft der TC am 04.06. auf den PCF Mülheim II.

F1-Junioren – Preußen Eiberg o.W.

Zum Saisonabschluss der F-Jugend trafen sich der TC und Preußen Eiberg zu einem Freundschaftsderby. Im Anschluss an das tolle Spiel wurde noch gemeinsam mit Kindern, Eltern und Trainern (oben im Bild) gegrillt.

Bitteres Pokal-Aus für die Ü32

Im ersten Spiel des Ü32-Landespokal musste die Alten Herren des TC eine unglücklich 2:6-Niederlage einstecken. Zur Halbzeit lagen die Jungs beim TuS Union 09 Mülheim dank überragender Paraden von Torwart Haisam Issa und eines Treffers von Oliver Machon (28.) mit 1:0 in Front. Kurz nach dem Seitenwechsel erhöhte Benjamin Ollig sogar auf 2:0 (31.), doch die Mülheimer blieben dran und drehten mit einem Dreierpacks innerhalb von drei Minuten (35.,37.,38.) die Partie. Ein Rückschlag, von dem sich der TC schlussendlich nicht mehr erholen konnte. Zwar probierte das Team unter Anleitung von Thomas Beckmann weiterhin viel nach vorne, die Tore wollten aber nur noch für das Heimteam fallen (48.,52.,56.). So muss sich der TC Freisenbruch im ersten Pokalwettbewerb seit zwei Jahren schon in Runde eins verabschieden.

Wolfsgeheul mit Thomas Beckmann (2): „Wir brauchen uns nicht verstecken!“

Im zweiten Teil des Wolfsgeheul erklärt Thomas Beckmann, warum er manchmal selber nochmal ran muss und gibt einen spannenden Ausblick in die Zukunft des TC Freisenbruch

Lass uns mal ein Bick auf diese Saison werfen: Die Zweite steht auf dem sechsten Tabellenplatz der Kreisliga C. Wie läuft es bisher und wie kommt es, dass du ab und zu mal selber nochmal spielst?

Um ehrlich zu sein: Unsere Saison läuft nicht so gut. Ich habe so ein bisschen das Gefühl, dass die Hochphase der Corona-Pandemie nachwirkt. Es war schwierig, zum Trainingsalltag zurückzukehren. Nicht nur aufgrund der Auflagen, sondern auch wegen der Mentalität. Dazu kamen dann viele Ausfälle und unsere Leistungen waren auch nicht gut, sodass wir ins Tabellenmittelfeld abgerutscht sind. Ich muss aber sagen, wir haben eine unheimlich leistungsstarke Kreisliga C. Das hängt damit zusammen, dass wir eine sehr kleine Gruppe sind, wo sich mittlerweile zwei etwas schwächere Mannschaften zurückgezogen haben. So bleiben die starken übrig, die oftmals Reserveteams von Bezirks- oder ambitionierten Kreisligisten sind. Die haben schon ganz gute Mannschaften mit einer Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern. Wir haben da leider nur die erfahrenen Spieler. (schmunzelt) Uns fehlt da so ein bisschen die Jugend.

Gegen Ende der Saison haben wir uns gefangen und auch einige Partien siegreich gestalten können. Und zuletzt haben sogar mit dem 3:3 bei der ESG II und dem 1:1 gegen FSV Kettwig gegen zwei Topmannschaften gepunktet. Bei Kettwig war es sogar so, dass wir quasi mit dem letzten Aufgebot angetreten sind, wo ich dann auch nochmal gespielt habe. Manchmal macht es Spaß, nochmal selber aufzulaufen, aber eigentlich möchte ich das gar nicht mehr. Ich möchte dann auch, dass die Jungs spielen. Ich persönlich merke ja auch, dass ich nicht schneller werde.

Auch neben dem Platz bist du sehr aktiv. Zum Beispiel machst du schon seit Jahren die „TC Treppe“, das Vereinsmagazin beim TC. Was hat dich dazu bewegt, damit anzufangen?

Das Vereinsmagazin kann nicht den Anspruch erheben, tagesaktuell zu sein. Das ist eine Printgeschichte, die in unregelmäßigen Abständen erscheint. Das Ziel ist es, möglichst kurzweilig widerzuspiegeln, was sich im Verein alles tut und auch die ein oder andere Anekdote aus der Welt des Fußballs zu liefern. Kurzum: Einfach den TC nach außen tragen. Das war damals auch schon so, als ich angefangen habe. Sie haben jemanden gesucht, der das macht und ich habe mich bereit erklärt. Nach den ersten paar Ausgaben haben sie mir dann alle erzählt, wie begeistert sie waren und wie toll sie das fanden und dann bin ich dabei geblieben.

Zum Abschluss eine letzte Frage, die alle hier im Verein bewegt: Was ist deine persönliche Zukunftsvision vom TC Freisenbruch bzw. wie schafft es der TC, weiter bestehen zu bleiben?

Das A und O ist, glaube ich, der Wechsel bezüglich der Sportanlage. So schön der Bergmannsbusch auch ist und so toll auch die ganzen Bilder von der Naturanlage sind, sieht die Realitätleider ein bisschen anders aus. Wir haben auch Probleme mit den Nachwuchsmannschaften, wo mir immer das Herz aufgeht, wenn ich die sehe. Gerade im älteren Bereich ist eine Lücke, wenn es darum geht, in die Seniorenmannschaften nachzurücken. Auf diesem Platz sind wir leider nicht wettbewerbsfähig. Ich persönlich mag zwar das Spielen auf Asche, aber die Jugend von heute bevorzugt eher den Kunstrasen. Die Lösung liegt mit der Sportanlage am Sachsenring sogar in Freisenbruch. Wenn wir uns dort etablieren, dann hoffe ich daruf, dass wir einen guten Zulauf bekommen werden. Ich glaube auch, dass sich mit unseren Nachbarvereinen dort eine ganz gute Gemeinschaft entwickeln könnte, von der wir alle profitieren können. Denn die Anlage dort hat was und wir als engagierter Verein passen da ganz gut hin. Zum Beispiel mit unseren hervorragenden Futsalerinnen und Futsalern und mit den Aktionen in den Kitas und Schulen hier im Stadtteil braucht sich der TC vor niemandem zu verstecken. Deswegen bin ich guter Dinge, dass der Verein auch in Zukunft dort seinen Weg gehen wird.

Hier geht es zum ersten Teil!

Futsal Saisonfinale – Sei live dabei!

Spieltagsvorschau: Die Futsalerinnen und Futsaler steuern auf die Zielgerade der Saison zu. Der letzte Doppelheimspieltag der Saison mit Meisterschaft und Pokal findet diesen Samstag, den 21.05, statt. In der Sporthalle der Gesamtschule Nord freuen wir uns wieder über zahlreiche Unterstützung. Der Eintritt ist frei!

TC Freisenbruch – UFC Paderborn, 17 Uhr

Im letzten Heimspiel der Saison trifft das zweitbeste, jawohl zweitbeste Heimteam der Saison auf den Zweitplatzierten UFC Paderborn. Die Gäste sind dabei klarer Favorit, müssen aber auch gewinnen, wenn in Richtung Meisterschaft noch etwas gehen soll. Die Frauen des TC können dagegen befreit aufspielen. Der aktuell fünfte Tabellenplatz ist für den Underdog aus dem Essener Osten ein großer Erfolg. Im letzten Spiel zuhause wird es darum gehen, nochmal alles zu geben und gemeinsam mit den Fans für einen erfolgreichen Saisonabschluss zu sorgen.

TC Freisenbruch – Rumelner TV, 19 Uhr

Nach dem Aufstieg ist vor dem Pokal. Oder sagt man mittlerweile eher: Alle Jahre wieder? Der TC Freisenbruch schaffte dieses Mal die direkte Qualifikation für das Achtelfinale des Niederrheinpokals. Der Gegner heißt – Wie sollte es auch anders kommen? – wieder einmal Rumelner TV. Im letzten Pokalspiel unterlag der TC Anfang September 2020 dem aktuellen Drittligisten mit 6:7. Jetzt gibt es in der heimischen Sporthalle der Gesamtschule Nord die Chance auf Revanche. So viel sei schon mal vorweggenommen: Es werden spannende 40 Minuten auf Augenhöhe, bei denen die Männer in Grün die Chance haben, eine ohnehin schon erfolgreiche Saison zu krönen.

Ergebnisse vom Wochenende

Erste unterliegt knapp, Zweite holt Kantersieg, Bambini mit Freundschaftsspiel in Steele

1. Mannschaft – DJK TuS Holsterhausen 0-1 (0-1)

Unsere Erste musste sich im heimischen Bergmannsbusch geschlagen geben. Wie auch schon im Hinspiel lieferten sich der TC und Holsterhausen ein offenes Spiel, wieder mit dem besseren Ausgang für die Gäste. Christopher Kräling besorgte in der 30. Minute die Führung, die bis zum Ende hielt. Nächste Woche spielt der Tabellenzwölfte auswärts beim Zweiten SF Niederwenigern II. Der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz beträgt immer noch sechs Punkte bei noch sechs zu absolvierenden Spielen

2. Mannschaft – Heisinger SV III 8-0 (4-0)

Unsere Zweite feierte einen deutlichen Heimsieg gegen den Heisinger SV III, der mit einer Rumpftruppe antreten musste. In der 90-minütigen Unterzahl hatten die Gäste keine Chance und bereits zur Pause stand fest, dass die Punkte in Freisenbruch bleiben werden. Für den TC trafen Florian Hodes (10./49.), Daniel de Pace (30./70.), Pascal Bestler (36.), William Sener (41.), Maximilian Schwarz (85.) und Bastian Kluth (90.). Mit dem dritten Sieg aus den letzten fünf Spielen klettert das Team von Trainer Thomas Beckmann weiter auf den sechsten Tabellenplatz und muss nächste Woche gegen die Reserve von Teutonia Überruhr ran.

SpVgg. Steele – Bambini o.E.

Unsere Bambinis haben auch nach dem Ende der Saison noch weiter Spaß am Fußball und traten zum Freundschaftsspiel beim Nachbarn aus Steele an. Dort gab es wieder viele Tore und so manche lustige Absurditäten zu bestaunen.

Qualifizierung: 100%-Quote im Blick

Der TC setzt weiter auf die Ausbildung seiner Trainer. Mit dem aktuellen Lehrgang, den die beiden F-Jugend-Trainer Steve Feind und Marcel Lipka abgeschlossen haben, macht Freisenbruch einen weiteren großen Schritt Richtung Ziel 100 Prozent-Ausbildungsquote. Nachwuchsleiter Peter Schäfer freut sich über das neu dazugewonnene Fachwissen: „Herzlichen Glückwunsch an Marcel und Steve. Als Verein können wir froh darüber sein, dass wir nun in allen Jugendmannschaften mit mindestens zwei lizenzierten Trainern für die Kinder da sind.“

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