Stichtag: Heute vor 19 Jahren

Am 24.10.2004 trennte sich der TC Freisenbruch in der Bezirksliga mit 1-1 von Wacker Bergeborbeck. Aus heutiger Sicht etwas Besonderes, denn beide Mannschaften erlebten durch die „Kunstrasen-Revolution“ einen tiefen Fall. Bis heute gehören beide Vereine zu den wenigen, die tatsächlich noch auf Asche trainieren und spielen. Während der TC Freisenbruch inzwischen seine alte Heimat aufgeben musste und zum Sachsenring gezogen ist, spielt Wacker Bergeborbeck immernoch auf der selben Anlage wie damals. Allerdings inzwischen in der Kreisliga C angekommen und ohne eigenen Nachwuchs. Damals gehörten beide Mannschaften zu den Topteams der Bezirksliga. Nourredine erzielte die 1-0 Führung für Wacker, welche TC-Torjäger Philipp Hollweg in der 40. Minute ausgleichen konnte. Bei einem Lattentreffer von Hollweg fehlte das Glück zum Sieg. Doch auch Wacker Bergeborbeck hatte zu dieser Zeit einen echten Torjäger im Verein. Ein gewisser Sascha Mölders machte in der Vorsaison noch seine ersten Schritte im Seniorenbereich. Das Titelbild zeigt Philipp Hollweg mit den damaligen Mannschaftskameraden Raik Schröder (links) und Ilker Yenicil (rechts) (Quelle.AufAsche) Beste Wünsche gehen nach Bergeborbeck. Bleibt tapfer!

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