Wolfsgeheul mit Andreas Wiegandt (2): „Der TC ist es wert, unterstützt zu werden!“

Im zweiten Teil des Interviews blickt Vorstand Andreas Wiegandt auf die Zukunft des TC Freisenbruch

Wohin soll der Weg in die Zukunft führen bzw. was sind Ziele des Vereins?

Ein Zitat von Henry Ford ist für den TC Freisenbruch meiner Meinung nach ziemlich passend: „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ Der Verein hat sich verändert, steht mittlerweile nicht mehr ausschließlich für Fußball. Wir arbeiten bereits sehr konzeptionell mit flachen Hierarchien und denken nicht mehr in Rollen. Wir haben uns weiterentwickelt und bieten viele tolle Projekte, die weit über das Maß eines klassischen Fußballvereins hinausgehen. Der Weg etwas mutiger zu sein, sich weiterentwickeln zu wollen, ist für mich ein guter Weg und sollte konsequent weiter beschritten werden. Aktuell muss das größte Zukunftsziel wohl heißen, für unsere Mitglieder eine Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die sie verdient hat. Das ist ein verdammt dickes Brett, aber daran Arbeitet der gesamte Verein sehr intensiv und mit großem Kraftaufwand. Natürlich ist der TC auch sehr stark auf Unterstützung und Mithilfe Dritter angewiesen. Es gilt weiter Werbung zu machen, um Politik und Verwaltung der Stadt Essen zu zeigen: „Der Verein ist es wert, unterstützt zu werden!“

Welche Aufgaben hast du dabei speziell als Vorstandsmitglied?

Wir teilen uns innerhalb unseres Gremiums die anfallenden Aufgaben auf. Ich wohne jetzt bereits seit 5 Jahren 35 km entfernt von Freisenbruch, und mein Engagement für den Verein hat sich immer wieder in den Rollen verändert. Aufgrund der Entfernung bin ich nicht mehr so häufig am Platz wie früher. Die Dinge, die ich heute mache, sehen die meisten nicht unbedingt, und dennoch sind sie für den Verein wichtig und existenziell. Konkret sind das beispielsweise vielfältige Dinge wie die Pflege des Mitgliederverwaltungsprogramms, die Vereinskonten betreuen, das dfb.net Programm als Vereinsadministrator verwalten, Vereinsanträge bearbeiten, Pässe beantragen, den Verein bei Versammlungen vertreten, als Ansprechpartner für die großen und kleinen Sorgen da zu sein, sowie Rede und Antwort in zahlreichen Telefonaten zu stehen. Ich denke, das beschreibt es soweit ganz gut.

Hier geht es zu Teil eins.

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