(Neu-)Bundesfreiwilligendienstler Gianluca (links im Bild) erzählt im neuesten Wolfsgeheul von seinem Werdegang und seinen Aufgaben im Verein
Hallo Gianluca, wie bist du eigentlich auf die Idee gekommen ein BFD beim TC Freisenbruch zu machen?
Ich wollte auf jeden Fall erstmal nach dem Abitur ein FSJ/BFD machen. Da ich selber Fußball spiele und sportlich bin habe ich im Internet nach Möglichkeiten in diesem Bereich geschaut. Durch bereits vorhandene Kontakte zum Peter Schäfer war der TC sofort eine Option für mich. Da es auch nicht nur mein Interesse im sportlichen Bereich abdeckt, sondern der TC auch im journalistischen Bereich gut aufgestellt ist, hat es sehr gut gepasst.
Was erhoffst du dir von deinem BFD und welche Ziele hast du mit dem TC Freisenbruch?
Von meinem Dienst als Bundesfreiwilligendienstler erhoffe ich mir eine spannende, aufregende aber auch lehrreiche Zeit, in welcher ich neue Erfahrungen sammle, welche mir später helfen werden. Natürlich ist mein Ziel ein möglichst erfolgreiches Jahr zu absolvieren, dazu gehört als Trainer mit den Mannschaften erfolgreich zu sein, sowie laufende als auch neue Projekte im Verein voranzutreiben.
Was macht man so als Bundesfreiwilligendienstler?
Neben meiner Tätigkeit als Übungsleiter habe ich noch deutlich mehr Aufgaben. Da die BFDler die einzigen sind die Vollzeit für den Verein arbeiten können, sind wir das Bindeglied zwischen allen Bereichen.
Wie gefällt dir dein BFD bis jetzt?
Bis jetzt sehr gut. Die Arbeit mit den Kindern in den Grundschulen als auch im Verein macht mir Spaß. Besonders das Training mit den Bambinis gefällt mir besser als gedacht. Zusammen mit Luis, den ich vorher schon kannte und mit dem ich mich also gut verstehe, haben wir Freude an der schnellen Entwicklung der Kinder.
Was hast du für Tipps für Leute, die eventuell nach der Schule ein BFD machen wollen?
Ich selber habe zuerst im Internet geguckt, was es für Möglichkeiten in dem Bereich gibt, der mich persönlich anspricht. Um mehr Optionen zu haben sollte man sich mit der Thematik möglichst weit im Vorraus beschäftigen. Ein BFD ist für mich eine gute Abwechslung zwischen der Schulzeit und der Ausbildung oder dem Studium um trotzdem ein lehrreiches Jahr zu haben.
