Wolfsgeheul mit Lilian Klas: „Außerschulische Erfahrungen zu sammeln ist unheimlich wichtig!“

In diesem Wolfsgeheul erzählt Lilian Klas, Lehrerin vom Gymnasium an der Wolfskuhle, wie sie zum neuen Jungreporterprojekt kam und was sie überzeugt hat.

Hallo Frau Klas, wie sind Sie auf das Jungreporter-Projekt aufmerksam geworden?

Der TC Freisenbruch hat sich an unsere Schule, das Gymnasium an der Wolfskuhle, gewendet. Ich habe zu diesem Zeitpunkt die Zeitungs-AG geleitet und fand die Idee des Jungreporter-Projekts super. Ich habe deswegen direkt meine Unterstützung zugesagt.

Was hat Sie überzeugt, am Projekt teilzunehmen?

Ich finde, dass die Möglichkeit, außerschulische Erfahrungen zu sammeln unglaublich wichtig ist. Die Chance, mit erfahrenen Journalistinnen und Journalisten zusammenzuarbeiten und eigene Inhalte zu veröffentlichen, ist etwas ganz Besonderes. Der TC-Freisenbruch ist auf der einen Seite ein lokal verankerter Verein und bietet dadurch zahlreiche Anknüpfungspunkte für interessierte Schülerinnen und Schüler, auf der anderen Seite pflegt er viele professionelle Kontakte, von denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer immens profitieren können.

Was erhoffen Sie sich von dem Projekt?

Es wäre natürlich toll, wenn die Kooperation zwischen der Wolfskuhle und dem TC Freisenbruch mit diesem Projekt weiter fortgeführt werden könnte. Es gibt an unserer Schule viele kreative und talentierte Schülerinnen und Schüler, die tolle Texte schreiben oder Fotos machen und von diesem Projekt auch langfristig profitieren könnten. Ich habe außerdem die Hoffnung, dass der Bezug zum Fußball auch den männlichen Nachwuchs motivieren könnte.

Sind Sie auch Fußballfan?

Ich bin sehr sportinteressiert und habe als Jugendliche selbst für einige Zeit Fußball gespielt. Allerdings habe ich meine sportlichen Stärken dann in anderen Bereichen entdeckt. Das Fußballgucken hat mich nie besonders gereizt, wenn ich ehrlich bin.

Haben Sie trotzdem einen Verein, den Sie sympathisch finden?

Ich habe keinen Lieblingsverein – neben dem TC Freisenbruch natürlich.

Wir suchen dich!

Auch in der Saison 2022/23 sucht der TC Freisenbruch wieder junge Menschen, die ihren Bundesfreiwilligendienst beim Essener Fußballverein absolvieren wollen.

Du bekommst bei uns die Möglichkeit unter Anleitung selbst aktiv Projekte in der Vereinsarbeit zu entwickeln und umzusetzen. Aber auch zahlreiche bestehende Projekte warten auf deine Mitarbeit. Wir versuchen dich gerne nach deinen Interessen und Wünschen auf der Position einzusetzen, wo du am meisten Spaß hast und die beste Leistung bringen kannst für unser Team. Hier liegt unser absoluter Schwerpunkt. Als Übungsleiter und Trainer für unsere Nachwuchsteams und Sportangebote. Du bist gefragt selbstständig Übungs- und Trainingsstunden zu planen und durchzuführen. Wir sind als Verein bei einigen Veranstaltungen aktiv (bspw. Mode, Heim & Handwerk, Gesundheitstag des Jobcenters, Steele ist bunt, Weihnachtsmarkt oder auch eigenes Jugendturnier), auch hier ist natürlich deine Mithilfe gefragt. Eine Bewerbung ist vorzugsweise über die Seite der Sportjugend NRW möglich. Wir freuen uns auf dich!

Ergebnisse vom Wochenende

Spielabsagen und Kantersiege

1.Mannschaft – SuS Niederbonsfeld 0-2 W

Es kam zum Supergau. Der TC konnte für das anstehende Spiel gegen den Spitzenreiter nicht genügend Spieler aufbieten und musste das Spiel absagen.

Futsal Männer – TV Herbeck 10-2 (3-1)

Zu Beginn taten sich unsere Männer schwer. Erst in der 10ten Spielminute fiel das erste Tor. Zur Halbzeit war es mit einem 3-1 Vorsprung immer noch knapp. In der zweiten Hälfte klappte dann offensiv mehr und man zog schnell auf 5-1 davon. Ab nun lief vieles einfacher. Kurios: Durch den verzwickten Terminplan und einige Spielverlegungen treffen beide Teams am kommenden Samstag erneut aufeinander. Bevor man sich dann in drei Wochen zum dritten mal trifft. Tore für den TC: Schütte (3), Antonio (2), Schäfer (2), Bougang, Erdogmus und ein Eigentor

Futsal U19 – Fort. Düsseldorf III abgesagt

Leider hatte auch unsere Gegner für die Futsal U19 zu viele Kranmeldungen und musste kurzfristig absagen. Gute Besserung nach Düsseldorf! Das Spiel soll nachgeholt werden.

E1-Junioren – SV Kray 04 8-1 (3-0)

Ähnlich erfolgreich waren unsere E1-Junioren bereits unter der Woche beim SV Kray 04 gab es einen ungefährdeten 8-1 Erfolg.

E2-Junioren – Eintracht Gelsenkirchen 2-3 (1-1)

Unsere E2 war nahe dran, doch am Ende ging das Testspiel in der Nachbarstadt Gelsenkirchen knapp verloren.

F-Junioren – SV Leithe ohne Ergebnisse

Unsere F-Junioren nutzten die spielfreie Woche ebenfalls für ein Testspiel. Es ging zum SV Leithe in die direkte Nachbarschaft.

Auch für die Futsal Frauen startet die Sichtung

Nach der U19 befindet sich der DFB seit der vergangenen Woche auch in den Vorbereitungen zur Gründung einer Frauen Futsalnationalmannschaft. Gleich vier Mädels aus Reihen des TC waren am gestrigen Donnerstag deshalb beim ersten Sichtungstraining des Fußballverbandes Niederrhein zur Bildung einer Verbandsauswahl. Beim Vergleich der Futsalstützpunkte treten dann im Anschluß sechs Standorte gegeneinander an. Wir sind stolz auf die Einladungen und drücken unseren Mädels natürlich kräftig die Daumen, um den Sprung in die Niederrheinauswahl zu schaffen. Für den TC dabei waren Neuzugang Marilena Krah, Svenja Hafke, Anna Kledtke und Tanja Baumann (von links nach rechts)

Wolfsgeheul mit Danny Bomblatus (2): „Der TC hat schon immer über den Tellerrand hinausgeschaut!“

Im zweiten Teil spricht Danny Bomblatus von der KiTa St. Antonius über die Zukunft des Projekts und was den TC Freisenbruch darüber hinaus mit dem Stadtteil verbindet.

Könntet ihr euch vorstellen, das Projekt auch nach der Corona-Pandemie weiterzuführen?

Das Projekt kommt bei unseren Kindern richtig gut an. Die Kinder sind total begeistert, die Familien sind total begeistert. Genau diese Kombination aus Bewegung zusammen mit dem Schwimmen ist eine ganz tolle Variante. Die Grundvoraussetzung ist natürlich immer die Finanzierbarkeit. Deswegen kann ich noch nicht sagen, dass wir das so durchziehen werden. Zumindest nicht in der Form. Ob man dann in Zukunft eine abgespeckte Version machen kann, zum Bespiel in einer kleinen Kooperation mit einrm Verein, das wird sich dann herausstellen. Aber solange das Projekt für uns finanzierbar ist, werden wir versuchen, das Projekt zu etablieren und weiter durchzuführen.

Vorhin hattest du den TC Freisenbruch schon als Kooperationspartner erwähnt. Welche Berührungspunkte hattest du in der Vergangenheit mit dem TC Freisenbruch und wie ist die Beziehung zum Verein über das Projekt hinaus?

Der TC Freisenbruch ist ein Traditionsverein. Ich bin selber hier im Stadtteil aufgewachsen und kenne den TC noch aus meiner Jugendzeit, auch wenn sich meine fußballerisch Karriere sich auf ein Probetraining beschränkt hat, weil ich einfach nicht der Fußallspieler war. Aber das Schöne ist beim TC Freisenbruch, dass er schon immer gelernt hat, über den Tellerrand hinauszuschauen. Das heißt, er hat sich nicht nur blindlings auf die eigentliche Arbeit als Fußballverein konzentriert, sondern hat auch immer gesehen, was bei uns im Stadtteil und unserem Umfeld passiert bzw. in welcher Situation unsere Kinder und Spieler aufwachsen. Und an dieser Stelle wurde immer geschaut, dass die Vernetzung zu Kindergärten, Grundschulen usw. besteht, um immer wieder neue Projekte an den Start zu bringen. Wir haben uns schon oft zusammengesetzt und Aktionen gemacht, wie zum Beispiel ein Vater-Kind-Fußballturnier, wo die Kindergärten angefangen, sich zu vernetzen, was früher keine Selbstversändlichkeit war. Das wiederum hat sich in den letzten Jahren glücklicherweise sehr verbessert. Dafür ist der TC auch mitverantwortlich gewesen.

Man darf auch nicht vergessen, dass wir keinen leichten Stadtteil haben. Der Schere geht hier ganz weit auseinander: Wir haben Menschen mit Fluchterfahrung, wir haben Menschen in zweiter, dritter Generation Hartz IV, dann haben wir Akademikerfamilien und den ’normalen‘ Durchschnitt und der TC Freisenbruch war schon immer ein zentraler Punkt, wo sich alle getroffen und auch gelernt haben, miteinanderwas zu machen. Dort wurden Kontakte hergestellt, die nicht auf verschiedene Schichten bezogen waren, sondern jeder so angenommen wurde, wie er ist.

Hier geht es zu Teil eins.

Trikots für den guten Zweck

Der Fußball verbindet. Auch der TC Freisenbruch beteiligt sich an verschiedenen Aktionen, die das beweisen, zum Beispiel „Trikots für Afrika“. Marcus Bonna rief sie vor ein paar Wochen ins Leben, nachdem Abdul Latif, ein ehemaliger Spieler des SuS Haarzopf, nach Ghana zurückgekehrt ist, um seine Familie zu besuchen. Dem in der Nähe von Kumasi beheimateten Dorf brachte er damals unter anderem einen alten Trikotsatz aus Essen mit. Die Begeisterung war daraufhin so groß, dass die benachbarten Dörfer sich ebenfalls um Trikots bemühten und Bonna die Idee hatte, in einer groß angelegten Aktion Spenden zu sammeln. Der TC Freisenbruch wurde darauf aufmerksam und freut sich, ein paar Trikotsätze beisteuern zu können. Mittlerweile sind sogar Geld- und weitere Spenden wie Bälle aber auch Essen von verschiedenen Sponsoren dazugekommen. Die Aktion läuft noch weiterhin und jeder kann sich beteiligen. Im Juli sollen dann möglichst viele Pakete ihren Weg nach Kumasi finden. Lieber Marcus, lieber Abdul, tolle Sache! Weiter so!

TCF nimmt am SauberZauber teil

Der TC Freisenbruch beteiligt sich dieses Jahr am SauberZauber. Die Aktion, die bereits zum 17. Mal in Essen ausgetragen wird, findet im Zeitraum vom zwölften bis zum 25. März statt. Den Auftakt macht unter anderem der TC am Samstag, den 12. März um elf Uhr im heimischen Bergmannsbusch. Der Organisator der Aktion, Torben Gaulke, erklärt: „Wir wollen bei uns nicht nur am Platz, sondern auch im umliegenden Wald anpacken und brauchen dafür viele kleine und große Hände, die uns unterstützen.“ Wer zwischendurch mal eine Pause braucht, kann sich parallel dazu spannende Heimspiele unseres Nachwuchses anschauen. Weitere Informationen gibt es auf www.ehrenamtessen.de/event/17-sauberzauber. Um die Teilnehmerzahl abschätzen zu können, bitten wir nach Möglichkeit um eine vorherige Anmeldung. Für Müllsäcke und Zangen sind gesorgt. Wer darüber hinaus Hilfsmittel mitbringen will, kann das gerne tun.

Wolfsgeheul mit Danny Bomblatus (1): „Die Auswirkungen sind für Kinder und Familien extrem!“

Der Leiter der KiTa St. Antonius spricht im ersten Teil über das aktuelle Schwimmprojekt mit dem TC Freisenbruch und die Auswirkungen der Corona-Pandemie für die Kinder.

Hallo Danny, zur Zeit läuft das Schwimmprojekt auch in eurer KiTA: Wie ist dein aktueller Eindruck davon?

Der aktuelle Eindruck ist gut. Wir machen das Projekt zum zweiten Mal. Dementsprechend kann ich sagen, es ist ein sehr gutes und sinnhaftes Projekt. Das Problem ist bei solchen Sachen immer die Finanzierung, aber vom Grundsatz her bin ich immer ein großer Freund von Netzwerkarbeit und Kooperationen.

Was hat euch damals dazu bewogen, bei dem Projekt mitzumachen?

Der ausschlaggebende Punkt war zum einen, dass wir schon in der Vergangenheit positive Erfahrungen mit dem TC Freisenbruch gemacht haben. Ich weiß, dass der TC für innovative und moderne Projekte steht und einfach auch mal was für den Stadtteil bewirken will. Zum anderen war mir im Hinblick auf die Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen wichtig, den Kindern einen Ausgleich bieten zu können. Wir hatten zum Beispiel ein paar Monate nicht mehr die Möglichkeit, mit den Kindern turnen zu gehen. Das Interessante an diesem Projekt ist, dass jemand von außerhalb mit einem ganz anderen Blick reinkommt und den Kindern auch die Bewegungsabläufe beibringt. Was auch noch ganz toll ist, ist die Tatsache, dass die Kinder trotz der aktuellen Umstände schwimmen gehen können.

Wie sehr sind denn die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu spüren bzw. gibt es einen Bewegungsmangel?

Bei den Kindern ist die Pandemie in allen Bereichen zu merken. Wir haben alles dafür getan, damit wir die Auswirkungen abdämpfen können, aber gerade in den Anfangsmonaten, wo gar keine Erfahrungswerte da waren, gab es eine Zeit, in der die Kinder überhaupt keinen Kontakt mehr zu uns hatten. Wir haben daher versucht die Folgen auf dem digitalen Wege einigermaßen auszugleichen, was uns auch relativ gut gelungen ist. Wenn wir das aber mal im Allgemeinen betrachten, dann sind die Auswirkungen für die Kinder und die Familie ganz extrem. Es fängt an mit dem Bewegunsmangel und geht bis hin zu anderen Aspekten wie Sozialverhalten oder Gemeinschaft. Das ist in der Pandemie eine Katastrophe, das kann man nicht anders sagen. Die Kinder müssen einfach wieder lernen, aufeinander Rücksicht zu nehmen und wieder gemeinsam ein Ziel zu haben ohne die Ellebogen-Taktik und „da geht es nur um mich“. Jetzt geht es darum, dass sie wieder mit anderen zusammen sind und das ist aktuell eine unheimlich große Herausforderung in den Kindergärten und Grundschulen, wenn man bedenkt, dass alle wochenlang in Isolation waren und kaum einen Ausgleich zum Beispiel durch Bewegung hatten.

Hier geht es zum zweiten Teil

Heute vor 57 Jahren: TC Freisenbruch siegt im Derby

Heute vor 57 Jahren war Derbytime. Damals spielte der 1.FC Eiberg (Vorgängerverein von Preussen Eiberg) sogar noch selbst im Bergmannsbuch seine Heimspiele, so dass in den Zeitungen auch von einer Platzrivalität geschrieben wurde. Am 15.02.1965 war der TC Freisenbruch damit nicht nur Tabellenführer und Favorit im Derby sondern zu gleich auch Gastmannschaft auf der eigenen Sportanlage . Die Eiberger kämpften derweil gegen den Abstieg. Unter diesen Vorzeichen war ein Sieg für die Freisenbrucher vielleicht keine große Überraschung, aber in seiner Deutlichkeit ist der 7-0 Sieg von 1965 bis heute der höchste belegte Derbysieg des TC in einem Pflichtspiel gegen den Nachbarn. Im Spielbericht der NRZ von damals heißt es: „Spitzenreiter Freisenbruch beherrschte seinen Platzrivalen nach Gefallen. Das Zusammenspiel wirkte besonders in der ersten Halbzeit, die bereits mit einem 5-0 endete, direkt überzeugend.“ Das Foto zeigt unseren Torjäger Gaul, wie er den Eiberger Schlussmann Gerbig per Foulelfmeter zum 3-0 überwindet. Für den TC trafen: Gaul (2), Meyer (2), Macht, Münz und Sandkühler. Quelle: NRZ Foto: Lerche

Am Saisonende feierte der TC Freisenbruch zum zweiten Male in der Vereinsgeschichte die Kreismeisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksklasse. Drei weitere Aufstiege in die Bezirksliga sollten im Verlaufe der Vereinsgeschichte noch hinzukommen.

Ergebnisse vom Wochenende

Zwei Unentschieden und trotz zahlreicher Treffer einige Niederlagen

1.Mannschaft – Bader SV 3-3 (1-2)

Trotz einer 2-0 und später einer 3-2 Führung konnte unsere 1.Mannschaft ihren Test beim A-Ligisten Bader SV nicht gewinnen. Am Ende gab es aber immerhin ein Unentschieden. Für den TC trafen Mouhtadi (2) und Sinowzik.

2.Mannschaft – SV Vonderort 1-3 (0-0)

Auch Team Zwei lag in Führung, immerhin bis zur 65ten Minute. Erst in den Schlussminuten entschieden die Gastgeber das Spiel dann mit einem Doppelschlag für sich.

Futsal Frauen – Futsal Panthers Köln 7-14 (2-4)

Bis zur Halbzeit und zum zwischenzeitlichen 5-7 im Verlaufe der zweiten Hälfte war es eine enge Partie. Dann wurde es aber doch noch deutlich für die Gäste aus Köln. Marilena Krah markierte in ihrem ersten Spiel für den TC gleich drei Treffer und bestätigte den positiven Eindruck aus den ersten Trainingseinheiten. Die weiteren Treffer erzielte Baumann (4)

Futsal Männer – Croatia Mülheim 6-11 (5-6)

Gegen das Topteam aus Mülheim setzte es erneut eine Niederlage für unsere junge Mannschaft. Doch erneut bot man dem Favoriten einen tollen Kampf und eigentlich perfekt ins Spiel. So konnte man tatsächlich bis auf 3-0 davonziehen. Zum ersten mal lag Mülheim damit in dieser Saison hinten. 58 Sekunden vor der Halbzeit erzielte Moritz Güttler die 5-4 Führung für den TC, doch innerhalb von 32 Sekunden drehte Croatia das Spiel und gab die Führung bis zum Spielende nicht mehr aus der Hand. Tore: Yogarathnam, Güttler, Erdogmus, Tischer und Sener (2)

E1-Junioren – TuS Holsterhausen II 4-7

Vier eigene Tore reichten auch für unsere E-Junioren nicht zu einem Sieg. Holsterhausen traf noch häufiger.

F1-Junioren – SuS Niederbonsfeld II ohne Ergebnis

Bambinis – SpVgg Steele 03/09 II ohne Ergebnis