In diesem Wolfsgeheul erzählt Lilian Klas, Lehrerin vom Gymnasium an der Wolfskuhle, wie sie zum neuen Jungreporterprojekt kam und was sie überzeugt hat.
Hallo Frau Klas, wie sind Sie auf das Jungreporter-Projekt aufmerksam geworden?
Der TC Freisenbruch hat sich an unsere Schule, das Gymnasium an der Wolfskuhle, gewendet. Ich habe zu diesem Zeitpunkt die Zeitungs-AG geleitet und fand die Idee des Jungreporter-Projekts super. Ich habe deswegen direkt meine Unterstützung zugesagt.
Was hat Sie überzeugt, am Projekt teilzunehmen?
Ich finde, dass die Möglichkeit, außerschulische Erfahrungen zu sammeln unglaublich wichtig ist. Die Chance, mit erfahrenen Journalistinnen und Journalisten zusammenzuarbeiten und eigene Inhalte zu veröffentlichen, ist etwas ganz Besonderes. Der TC-Freisenbruch ist auf der einen Seite ein lokal verankerter Verein und bietet dadurch zahlreiche Anknüpfungspunkte für interessierte Schülerinnen und Schüler, auf der anderen Seite pflegt er viele professionelle Kontakte, von denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer immens profitieren können.
Was erhoffen Sie sich von dem Projekt?
Es wäre natürlich toll, wenn die Kooperation zwischen der Wolfskuhle und dem TC Freisenbruch mit diesem Projekt weiter fortgeführt werden könnte. Es gibt an unserer Schule viele kreative und talentierte Schülerinnen und Schüler, die tolle Texte schreiben oder Fotos machen und von diesem Projekt auch langfristig profitieren könnten. Ich habe außerdem die Hoffnung, dass der Bezug zum Fußball auch den männlichen Nachwuchs motivieren könnte.
Sind Sie auch Fußballfan?
Ich bin sehr sportinteressiert und habe als Jugendliche selbst für einige Zeit Fußball gespielt. Allerdings habe ich meine sportlichen Stärken dann in anderen Bereichen entdeckt. Das Fußballgucken hat mich nie besonders gereizt, wenn ich ehrlich bin.
Haben Sie trotzdem einen Verein, den Sie sympathisch finden?
Ich habe keinen Lieblingsverein – neben dem TC Freisenbruch natürlich.
