Trainerfortbildung mit Metin Gökyar

Am vergangenen Montag haben unsere Nachwuchstrainer und weitere Interessierte wieder spannende Einblicke aus dem Fußball erhalten. Zu Gast war als Referent Metin Gökyar, der von seiner Arbeit als Deutschlandscout für den Türkischen Fußballverband berichtete. Um die eigene Arbeit zu hinterfragen und zu verbessern macht es immer Sinn, auch über den Tellerrand zu schauen. Vielen Dank an Metin Gökyar, dass er sich Zeit für uns genommen.

Regelschulung für unsere D-Junioren

Am vergangenen Samstag gab es eine Regelschulung für unsere D1 und D2 Junioren. Als Referent stellte sich hierfür unser Schiedsrichter Andy Wehmöller zur Verfügung und leitete durch das DFB-Programm. Vielen Dank dafür an Andy. Der ehemaliger Torhüter unserer 1.Mannschaft ist inzwischen als Schiedsrichter für den TC Freisenbruch aktiv und gab nun seine Erfahrung und sein Wissen an unseren Nachwuchs weiter.

Stichtag: Heute vor 7 Jahren

Heute vor sieben Jahren feierte der TC Freisenbruch den Aufstieg in die Kreisliga A. Nach einer berauschenden Saison wurde mit 94 Punkten und einem Torverhältnis von 122-12 a, 28.05.2017 im Bergmannsbusch der Aufstieg gefeiert. Kuvinthan Yogarathnam erzielte kurz vor dem Abpfiff gegen Kupferdreh/Byfang das letzte Saisontor zum 2-0 Endstand, doch der Aufstieg stand schon einige Wochen vorher fest. So war das Spiel der perfekte Start zu einer tollen Aufstiegsfeier. Es gab Freibier im Busch, dann ging es mit einem offenen Doppeldeckerbus durch die Stadt und zu guter letzt feierte man mit allen Beteiligten bis in den frühen Morgen noch in der 11Freunde Bar. 6 Jahre zählte der TC Freisenbruch anschließend zur Kreisliga A, bevor es 2023 wieder zurück in die Kreisliga B ging.

Streunende Wölfin: Tanja Baumann

Der TC Freisenbruch gratuliert den U17 Juniorinnen von Borussia Mönchengladbach und der Koordinatorin für Mädchen & Frauenfußball Tanja Baumann zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Mit einem hochverdienten 1-0 Sieg gelang gegen die TSG Hoffenheim dieser tolle Erfolg. Tanja ist nach wie vor Mitglied beim TC Freisenbruch und absolvierte in dieser Saison sogar noch selbst ein Pflichtspiel für die Futsaler. Wir freuen uns für dich Tanja. Herzlichen Glückwunsch dir und allen Beteiligten.

Stichtag: Heute vor 28 Jahren

Dieser Derbysieg gegen den 1.FC Eiberg am 27.05.1996 kann aus mehreren Gründen als ein besonderer Derbysieg bezeichnet werden. Zum ersten mal in der Geschichte spielten beide Teams gleichzeitig um den Aufstieg und lieferten sich in der 1995/96 ein Kopf an Kopf-Rennen. Während Eiberg wenige Spieltage vor Schluss die Tabelle anführte träumte man am Sachsenring schon vom ersten Aufstieg in die Bezirksliga. Doch auch der TC Freisenbruch machte sich noch Hoffnungen und fuhr mit einem Rückstand von nur einem Punkt zum Derby nach Eiberg. Auf Grund der Tabellensituation so kurz vor Saisonende hatte das Spiel auf dem Naturrasen fast schon Endspielcharakter, was knapp 1.100 Zuschauer anlockte.


Quelle: NRZ vom 28.05.1996

Mit 1-0 konnte der TC Freisenbruch damals in Eiberg gewinnen und eroberte damit die Tabellenführung. Grundstein für den späteren Meistertitel und den damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga 1996. Nach dem Spiel wähnte sich unsere inzwischen verstorbene Trainerlegende Hansi Legenbauer noch nicht am Ziel „Wir haben noch zwei Spiele vor uns“. Es klappte und blieb nicht sein letztes Meisterstück mit dem TC Freisenbruch.

Klassenerhalt eingetütet!!!

Im Saisonendspurt hat unsere 1.Mannschaft erfolgreich den Klassenerhalt geschafft. Am heutigen Sonntag gelang der dritte Sieg in Folge. Mit 2-1 konnte dabei Teutonia Überruhr geschlagen werden. Torschützen für den TC waren dabei Hamed zur 1-0 Führung und Kastien mit dem Siegtreffer in der 86. Minute. Zwischenzeitlich konnte Teutonia ausgleichen. Mit diesem Sieg steht nun also fest, dass das Wolfsrudel auch in der kommenden Saison wieder in der Kreisliga B auf Punktejagd gehen darf. Gleichzeitig wurde der inoffizielle Titel des Asche Stadtmeisters verteidigt. Kein Team im Essener Amateurfußball ist auf Asche besser platziert, als der TC Freisenbruch.

Stichtag: Heute vor 34 Jahren

19. Mai 1990: DFB-Pokalfinale in Berlin. Der 1.FC Kaiserslautern trifft auf Werder Bremen und holt sich mit einem 3-2 Sieg den Pott. Kalli Feldkamp als Trainer, Stefan Kuntz und Bruno Labbadia im Sturm. Und ebenfalls mit dabei ist ein Freisenbrucher Nachwuchskicker. Sergio Allievi startet seine Fußballerkarriere im Bergmannsbusch und wird 1990 mit dem 1.FC Kaiserslautern nicht nur DFB Pokalsieger, sondern holt mit den Roten Teufeln ein Jahr später sogar die Deutsche Meisterschaft.

Klassenerhalt zum Greifen nahe

Unsere 1.Mannschaft gewinnt das Wiederholungsspiel bei den Sportfreunden 07 durch Tore von Bestler und Hübner mit 2-1. Damit macht das Wolfsrudel einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt. Bei nunmehr zwei verbleibenden Spielen beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz 6 Punkte. Der direkte Abstieg ist nach einer erfolgreichen Woche bereits verhindert. Am vergangenen Sonntag setzte sich der TC bereits mit 4-3 im Auswärtsspiel bei SuS Niederbonsfeld durch. 6 Punkte, die dem TC Freisenbruch verdammt gut taten. Nachdem in der Vorwoche die 2.Mannschaft vom Spielbetrieb zurückgezogen wurde, um die Kräfte im Seniorenbereich zu bündeln. Die Rechnung scheint aufzugehen. Weiter so.

Stichtag: Heute vor 18 Jahren

Aufschwung in der Nachwuchsarbeit beim TC Freisenbruch. Engagierte Eltern und junge Talente. Das ist eine Mischung, die damals wie heute wichtig ist, um der Nachwuchsabteilung eines Vereins einen Schub zu geben. So war es auch im Jahr 2006 im Bergmannsbusch möglich, dass für einige junge Fußballer der Grundstein für eine lange Fußballerlaufbahn gelegt wurde. Damals mitverantwortlich war auch Andreas Wiegandt im Jugendvorstand, der bis heute Vorstandarbeit beim TC erledigt. Auch die Familie Märzke ist dem Verein bis heute treu geblieben. Andere sind woanders erfolgreich. So kämpft unsere damalige Tormaschine Marc Rapka in diesen Tagen noch um den Aufstieg in die Oberliga Niederrhein. Die Chancen für dieses Unternehmen stehen dabei nicht schlecht. Fünf Punkte Vorsprung, ein Spiel weniger für die Hattinger. Schlappe 19 Tore trug Marc als streunender Wolf zur Tabellenführung bei. Viel Erfolg in den verbleibenden Spielen!!!

Heute ist der Tag des Wolfes

Der TC Freisenbruch hat seine Wurzeln tief im Bergmannsbusch und seit vielen Jahren schon ist der Wolf das Maskottchen des Vereins. In den deutschen Wäldern lebten früher zahlreiche Wölfe, bis diese durch den Menschen ca. 1750 ausgerottet wurden. Seit Beginn der 2000er Jahre sind wieder Wölfe in Deutschland heimisch geworden und seit 2005 engagiert sich der NABU mit seinem Programm „Willkommen Wolf!“ für die Aufklärungsarbeit rund um diese Tiere. Teil dessen ist auch der „Tag des Wolfes“. Weitere Informationen findest du hier.


Seit 2016 hat unser Maskottchen auch einen Namen, in einer Onlineabstimmung bekam es den Namen Ulv (norwegisch für Wolf). Inzwischen hat Ulv schon viel erlebt. Er hat ein eigenes Malbuch bekommen und zahlreiche Feste mit unseren Fußballern gefeiert. Regelmäßig besucht er auch umliegende KiTas und Grundschulen. Mehr zu Ulv gibt es hier.

Die mobile Version verlassen