Der Co-Trainer der ersten Mannschaft, Martin Bullik, im Wolfsgeheul über die aktuelle sportliche Situation, den Zusammenhalt im Team und was seine berühmten Spiele damit zu tun haben.
Die aktuelle sportliche Situation der ersten Mannschaft ist eher mäßig. Was stimmt dich dennoch positiv?
Trotz aller Widrigkeiten halten die Jungs zusammen. Wir durchleben eine sehr schwierige Zeit. Ich bin froh und stolz auf jeden, der sich in der Winterpause für das Projekt Nichtabstieg entschieden hat.
Viele hätten sich für den einfachen Weg entscheiden können. Aber Sie haben Courage bewiesen und wir ziehen den Karren gemeinsam aus dem Dreck!
Wie lautet eure konkrete Zielsetzung für den weiteren Saisonverlauf?
Im Grunde genommen muss unser sportliches Ziel in der Rückrunde der Klassenerhalt sein.
Ansonsten müssen wir schauen das wir alle Spieler beisammen halten und im Sommer den ein oder anderen talentierten Spieler in den Busch locken können.
Was fehlt dir noch beim TC Freisenbruch?
Leider ist der Busch so langsam in die Jahre gekommen. Ich würde mir in erster Linie bessere Bedingungen für die Spieler wünschen. Aber es scheint ja Licht am Ende des Tunnels zu sein, von daher bin ich in diesem Punkt ganz guter Dinge.
Jeder kennt dich für deinen berühmtberüchtigten Spieleschrank. Welches Spiel ist denn am beliebtesten?
Am häufigsten kam in vergangener Zeit sicherlich Bluff auf den Tisch. Ein Würfelspiel (auch Würfelpoker genannt), bei dem bluffen ausdrücklich erwünscht ist.
Auch neben dem Platz sind die Spieler recht talentiert, zum Beispiel an der Dartscheibe. Sollte der TC Freisenbruch eine Dartsabteilung aufmachen?
Sicherlich ein schöner Gedanke, in beiden Seniorenmannschaften gibt es talentierte Pfeil-Werfer.
Allerdings sollten wir unsere Energie und Kraft in die Abteilung Fussball stecken. Das hat Priorität und erfordert die volle Aufmerksamkeit aller Beteiligten.
