„Läuft!“ beim TC Freisenbruch

Das Wetter wird wieder wärmer und so manch einer nutzt den Frühling, um sich für den Sommer wieder in Schuss zu bringen. Beliebt sind dabei besonders Laufveranstaltungen für Jedermann, die, anders als in den vergangenen Jahren, wieder vermehrt stattfinden können. Dabei will sich der TC Freisenbruch es sich nicht nehmen lassen, selber auf die Strecke zu gehen. Alle laufbegeisterten MitgliederInnen sind herzlich dazu eingeladen, für den TC die Fußballschuhe mal ausnahmsweise gegen die Laufschuhe zu tauschen. Das hat unser Bundesfreiwilligendienstler Malte Golz bereits getan und in der vergangenen Woche den heimischen 10km-Lauf in seiner Altersklasse gewonnen. Am 20.04. nimmt die Bambini-Mannschaft am Spatzenlauf für einen guten Zweck teil. Und auch sonst zählt nur das olympische Motto: „Dabei sein ist alles!“

Wenn ihr also auch was gutes für euch und/oder für andere tun wollt, dann findet ihr hier eine Übersicht über die Essener Laufveranstaltungen und könnt euch direkt eintragen. Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Zwei Endspiele um den Aufstieg

Dass der TC Freisenbruch in der Relegation gegen die Zweitvertretung des FF Mönchengladbach antreten muss, stand bereits am Samstag fest. Nun sind auch die Spiele fix terminiert. Am Karsamstag reist der TC Freisenbruch nach Mönchengladbach, wo der Anstoß um 18 Uhr erfolgen wird. Genau eine Woche später steht das Rückspiel in Essen an. Austragungsort ist um 17 Uhr die Sporthalle der Gesamtschule Nord. Weitere Infos folgen…

Wolfsgeheul mit Malte Golz (1): „Wir sind wie eine Familie!“

Im ersten Teil des Wolfsgeheul schildert Malte Golz, BFDler seit dem vergangenem Jahr, seine Erfahrungen mit dem TC Freisenbruch und was er als Nicht-Essener so beeindruckend am Kreisligisten findet.

Hallo Malte, du bist seit vergangenem September einer von zwei Bundesfreiwilligendienstlern beim TC Freisenbruch. Wie kamst du damals zum Club?

Nach meinem Abitur habe ich mich dazu entschieden, nicht direkt zu studieren, sondern vorher ein freiwilliges soziales Jahr zu machen. Im besten Falle sollte es etwas mit Sport zu tun haben und so habe ich mich nach freien Stellen in der Region umgeschaut. Leider war die Auswahl nicht besonders groß und ich habe etwas gesucht, was gut zu meinen Interessen passt. Ich komme aus Ratingen und daher ist es schon ein bisschen ungewöhnlich, dass ich schlussendlich bei einem Essener Fußballklub gelandet bin. Aber das Profil des TC Freisenbruch sagte mir am ehesten zu.

Du sprachst gerade vom Profil deiner Stelle beim Verein. Was sind denn deine Aufgaben beim TC?

Mein Aufgabenbereich ist unheimlich vielfältig. Es geht von der Übungsleitertätigkeit in Kindergärten, Grundschulen und Fußballmannschaften über die Organisation verschiedener Projekte in der Vereinsarbeit bis hin zur Betreuung der öffentlichen Kanäle. Das besondere an unserer Arbeit ist, dass wir ein großes Maß an Selbstbestimmung haben. Das erfordert natürlich eine gewisse Verantwortung, aber macht unheimlich Spaß, da man sich richtig integriert und als Teil des Gesamtprojektes fühlt. So können wir unsere eigenen Ideen einbringen und werden trotz des jungen Alters und der vermeintlichen Unerfahrenheit ernst genommen. Das ist, so denke ich, der Vorteil gegenüber größeren Klubs, bei denen engagierte Menschen Gefahr laufen, in dem Gesamtkonstrukt unterzugehen.

Was gefällt dir am Verein?

Der Verein hat viel Fortschrittliches, was andere Vereine nicht haben. Es ist ein Traditionsverein, der sich zu den Wurzeln bekennt und sich auch abseits des Platzes für die Menschen hier im Stadtteil engagiert. So gibt es zum Beispiel auch eine Hausaufgabenbetreuung im Bergmannsbusch und bei Aktionen wie dem SauberZauber war und wird der TC Freisenbruch auch in Zukunft dabei sein. Andererseits ist der TC Freisenbruch wie eine Familie. Es gibt nicht die Riesen-Nachwuchsabteilung und auch der sportliche Erfolg war bisher immer so mittelmäßig. (Immerhin könnten wir in dieser Saison mit den Futsalern aufsteigen.) Trotzdem sind alle hier sehr offen und supernett. Jeder kennt hier jeden und egal ob jung oder alt, alle packen mit an, weil auch alle hier das gefühl haben, dass wirklich etwas bewegt werden kann Und es hat mich persönlich sehr beeindruckt, wie der TCF gegen alle möglichen Widerstände ankämpft. 1902 gegründet und seitdem nie fusioniert oder aufgelöst. Das ist eine Bilanz, die sich in der bunten Essener Vereinslandschaft, speziell im Fußball, sehr gut liest.

Hier geht es nächstes Woche zu Teil zwei.

Ergebnisse vom Wochenende

Futsaler in der Relegation, Spielabbruch bei der Zweiten, Nachwuchs in den Osterferien

1.Mannschaft – SG Essen-Schönebeck II 1-2 (0-2)

Die erste Mannschaft konnte eine kleine Wiedergutmachung für die 2:7-Niederlage im Hinspiel betreiben und unterlag dem Tabellensechsten nur knapp mit 1:2. Kaan Kaplan (29.) und Paul Woidich (45.) sorgten vor der Pause für die Führung, aber Sefa Öztürk sorgte schnell für den Anschluss (52.). Danach entwickelte sich ein enges Spiel, in dem trotz einiger Chancen der Ausgleich nicht gelingen wollte.

2.Mannschaft – Blau-Gelb Überruhr II abgeb.

Das Heimspiel der zweiten Mannschaft wurde beim Stand von 3:0 abgebrochen. Bis zur Halbzeitpause sorgten Jan Lux (2.) und Marco Sallach (22./42.) für einen komfortablen Vorsprung. Nach neun Minuten in der zweiten Hälfte brach der Schiedsrichter aufgrund persönlicher Sicherheitsbedenken ab. Laut einer Stellungnahme haben sich Gäste-Zuschauer unerlaubterweise in im Innenraum aufgehalten und trotz mehrmaliger Aufforderung diesen nicht verlassen.

Futsalicious Essen – Futsal Männer 2-3 (1-2)

Im ersten Match des Doppelspieltages an der Haedenkampstraße konnten unsere Futsaler einen knappen, aber immens wichtigen Sieg einfahren. Christian Brangenberg erzielte einen Doppelpack vor der Pause, doch Majid Dehghanpir traf in der 18. Minute zum Anschluss. In der zweiten Halbzeit stellte Mutumona Sami Antonio den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her, bevor Futsalicious in der 34. wieder auf ein Tor herankam. Es entwickelten sich spannende und hochintensive Schlussminuten, die auch mehrere Karten zur Folge hatten. Darunter auch einen Platzverweis für die Heimmannschaft. Das Zittern ging nach dem Spielende weiter. Sehnsüchtig wurde das Ergebnis aus Dönberg erwartet. Doch mit einem überraschenden Heimsieg gegen Spitzenreiter Croatia Mülheim vertagten die Wuppertaler die Entscheidung auf den Samstag.

Futsal Männer – Croatia Mülheim 5-0 gew.

Der TC Freisenbruch ist in der Relegation. Das steht seit dem Samstagmittag fest. Durch die Ankündigung der Mülheimer, zum letzten Saisonspiel nicht anzutreten, wurde das Spiel 5:0 für den TC gewertet. Dass die Dönberger parallel in Herbeck verloren, hatte keine sportliche Relevanz mehr. Nun geht es in zwei Spielen gegen den zweiten der anderen Landesliga-Gruppe, FF Mönchengladbach 07 II.

Wolfsgeheul mit Andreas Wiegandt (2): „Der TC ist es wert, unterstützt zu werden!“

Im zweiten Teil des Interviews blickt Vorstand Andreas Wiegandt auf die Zukunft des TC Freisenbruch

Wohin soll der Weg in die Zukunft führen bzw. was sind Ziele des Vereins?

Ein Zitat von Henry Ford ist für den TC Freisenbruch meiner Meinung nach ziemlich passend: „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ Der Verein hat sich verändert, steht mittlerweile nicht mehr ausschließlich für Fußball. Wir arbeiten bereits sehr konzeptionell mit flachen Hierarchien und denken nicht mehr in Rollen. Wir haben uns weiterentwickelt und bieten viele tolle Projekte, die weit über das Maß eines klassischen Fußballvereins hinausgehen. Der Weg etwas mutiger zu sein, sich weiterentwickeln zu wollen, ist für mich ein guter Weg und sollte konsequent weiter beschritten werden. Aktuell muss das größte Zukunftsziel wohl heißen, für unsere Mitglieder eine Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die sie verdient hat. Das ist ein verdammt dickes Brett, aber daran Arbeitet der gesamte Verein sehr intensiv und mit großem Kraftaufwand. Natürlich ist der TC auch sehr stark auf Unterstützung und Mithilfe Dritter angewiesen. Es gilt weiter Werbung zu machen, um Politik und Verwaltung der Stadt Essen zu zeigen: „Der Verein ist es wert, unterstützt zu werden!“

Welche Aufgaben hast du dabei speziell als Vorstandsmitglied?

Wir teilen uns innerhalb unseres Gremiums die anfallenden Aufgaben auf. Ich wohne jetzt bereits seit 5 Jahren 35 km entfernt von Freisenbruch, und mein Engagement für den Verein hat sich immer wieder in den Rollen verändert. Aufgrund der Entfernung bin ich nicht mehr so häufig am Platz wie früher. Die Dinge, die ich heute mache, sehen die meisten nicht unbedingt, und dennoch sind sie für den Verein wichtig und existenziell. Konkret sind das beispielsweise vielfältige Dinge wie die Pflege des Mitgliederverwaltungsprogramms, die Vereinskonten betreuen, das dfb.net Programm als Vereinsadministrator verwalten, Vereinsanträge bearbeiten, Pässe beantragen, den Verein bei Versammlungen vertreten, als Ansprechpartner für die großen und kleinen Sorgen da zu sein, sowie Rede und Antwort in zahlreichen Telefonaten zu stehen. Ich denke, das beschreibt es soweit ganz gut.

Hier geht es zu Teil eins.

Alle in die Halle!

Foto: GEO/Arne Piepke

Während die Fußballer noch einige Spiele vor der Brust haben, neigt sich die Futsalsaison schon dem Ende entgegen. Und die Ausgangslage unserer Futsaler könnte spannender nicht sein: Nach zwei hochintensiven Spielen gegen die SF Dönberg konnte nun der TC Freisenbruch dank vier gewonnener Punkte am Kontrahenten aus Wuppertal vorbeiziehen. Vor dem entscheidenden Wochenende liegt man somit zwei Punkte vor Dönberg auf dem zweiten Platz, der zur Aufstiegsrelegation berechtigen würde. Das ist das erklärte Ziel. Denn um Erik Meijers Sprichwort abzuwandeln: „Nichts ist scheißer als Platz drei!“

Nun geht es in den letzten Doppelspieltag, wo der TC bereits am Freitag im Stadtderby bei Futsalicous Essen alles klar machen könnte. Sofern Dönberg nicht zeitgleich gegen den bereits feststehenden Meister Croatia Mülheim gewinnt, ist mit einem Auswärtssieg alles klar. Wenn Mülheim sogar drei Punkte aus dem Bergischen Land entführt, dann reicht aufgrund des direkten Vergleichs ein Unentschieden.

Es ist noch vieles möglich in dieser verrückten Landesliga und der TC Freisenbruch hat dabei alle Trümpfe selbst in der Hand. Dabei hoffen wir auf die lautstarke Unterstützung von den Rängen. Am Freitag und am Samstag ist jeweils um 19 Uhr Anstoß in der Sporthalle an der Haedenkampstraße. Also gilt dieses Wochenende für euch: Alle in die Halle!

Schnee im Bergmannsbusch

Da hat sich wohl so manch einer verwundert die Augen gerieben: Passend zum Monatsanfang erlaubte sich das Wetter einen Aprilscherz und tauchte den Bergmannsbusch in eine weiße Decke. Nach einem fast frühsommerlichen März, der zugleich der sonnigste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war, kam der plötzliche Wintereinbruch für viele überraschend. Die Bambinis zeigten sich von den Witterungbedingungen unbeeindruckt und waren mit viel Freude am Ball unterwegs. Hier ein paar Impressionen vom Training:

Ergebnisse vom Wochenende

Erste mit Nullnummer in Kray, Futsal Frauen chancenlos gegen den Spitzenreiter, Freisenbrucher Teams viel auswärts unterwegs.

FC Kray II – 1. Mannschaft 0-0 (0-0)

Gegen die stark abstiegsbedrohte Zweitvertretung des Oberligavereins kam der TC Freisenbruch nicht über ein 0:0 hinaus. Trotzdem schob man sich damit am GTSV Essen vorbei. Mit einem Spiel in der Hinterhand liegt der TC nun auf Platz zwölf – zehn Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. In der nächsten Woche soll im heimischen Bergmannsbusch gegen die SG Essen-Schönebeck dieser Vorsprung vergrößert werden.

SF Dönberg – Futsal Herren 5-5 (2-3)

Eine vierzigminütige Achterbahnfahrt mündete in ein 5:5-Untentschieden, mit dem unsere Futsalmannschaft unterm Strich besser leben kann als Dönberg. Direkt zu Beginn lag das Team von Trainerin Stephanie Bretschneider nach einem Doppelschlag in der fünften Minute mit 0:2 hinten. Doch die Futsaler ließen sich davon nicht beunruhigen und erzielten mit der Pausensirene das 3:2. In der zweiten Halbzeit nahm der Druck der Wuppertaler immer mehr zu, da für sie nur ein Sieg zählte, um in der Tabelle auf den Relegationsrang vorzurücken. Es entwickelte sich ein hochdramatischer Fight, bei dem der TC zwei weitere Male in Führung ging, jedoch immer den Ausgleich hinnehmen musste. Trotzdem hat Freisenbruch es beim großen Saisonfinale selbst in der Hand. Am Freitag steigt das Stadtderby gegen Futsalicious Essen, während dann am Samstag Meister Croatia Mülheim in die Halle kommz.

Futsal Frauen – UFC Münster 0-9 (0-1)

Am Samstagabend hatten unsere Futsal Frauen gegen den Tabellenführer UFC Münster das Nachsehen. Nur in der ersten Halbzeit gestaltete sich das Spiel vom Ergebnis her offen. Dann spielten die Münsteranerinnen ihre ganze Klasse aus und zogen auf neun Tore davon. In drei Wochen geht es dann mit einem Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf weiter.

TGD Essen-West – E1-Junioren 5-1 (2-1)

Die E1 musste erneut eine Niederlage hinnehmen. Bei der TGD Essen-West unterlag man deutlich mit 1:5. Nach der langen Osterpause soll im letzten Saisonspiel Anfang Mai ein vesöhnlicher Abschluss gelingen. Dort trifft das Team von David Herberg im Bergmannnsbusch auf Fortuna Bredeney.

F1-Junioren – SG Essen-Schönebeck III o.E.

Als einziges Nachwuchsteam begrüßten die F-Junioren die SG Essen-Schönebeck zum Heimspiel. In einem torreichen Spiel trotzten alle den winterlichen Bedingungen. Am letzten Spieltag geht es ebenfalls gegen Fortuna Bredeney. Da darf es ruhig ein paar Grad wärmer sein.

FC Karnap 07/27 – Bambini o.E.

Eine weite Anreise hatten auch die Bambinis, die am frühen Morgen auswärts in Karnap ran mussten. Trotz der im Schnitt älteren Gegner hielten die Nachwuchskickerinnen und -kicker gut mit und zeigten eine tolle kämpferische Leistung.

Wolfsgeheul mit Andreas Wiegandt (1): „Verrückt, mutig, anders sein. Das ist der TC!“

Im ersten Teil des Interviews erzählt Vorstandsmitglied Andreas Wiegandt seine ganz persönliche Vereinsgeschichte und was den TC in seinen Augen so besonders macht.

Hallo Andreas, seit wann bist du beim TC Freisenbruch und wie bist du zum Verein gekommen?

Grundsätzlich bin ich erst 2016 wieder zurück zum TC Freisenbruch gekommen. Um meine Verbundenheit zum TCF zu erklären, muss ich allerdings ein wenig in die Vergangenheit zurückkehren. Ich habe selbst bis 2017 in Freisenbruch gelebt. Meine ersten Berührungspunkte mit dem TCF hatte ich vor ca. 17 Jahren als Vater. Anfangs stand ich als Zuschauer am Spielfeldrand als mein Sohn ca. 2005 bei den Bambini angefangen hat Fußball zu spielen. Aufgrund von einem Mangel an Trainern und einer gehörigen Freude an der Mannschaft habe ich relativ schnell, nach einigen Jahren Fußball-Abstinenz, den Weg zurück auf den Platz gefunden und die Trainer unterstützt. Ich habe auch dann die Trainer C Lizenz erworben. Mein Sohn hat zwar mit dem Fußballspielen relativ schnell wieder aufgehört und ich bin dem TCF in Doppelfunktion Trainer – Jugendleiter treu geblieben. 2011 habe ich den damals noch jungen Jugendleiter von Steele kennenlernen dürfen: Peter Schäfer. Er hat mich mit tollen Ideen und Projekten begeistert. Also habe ich die Entscheidung getroffen ihn in Steele zu unterstützen, bis sich unsere Wege wieder getrennt haben. Da wir uns nie gänzlich aus den Augen verloren haben, wusste ich relativ früh von einer weiteren neuen Idee („Dein Club – Du entscheidest!“, Anm. d. Red.), die Peter gemeinsam mit seinen Partnern entwickelt hat. Ein verrücktes Projekt, mit meinem alten Verein in Freisenbruch, gemeinsam mit Peter und seiner Art Menschen für etwas zu begeistern…Ich musste nicht lange überlegen. Klar war ich wieder dabei!

Dementsprechend hast du mittlerweile auch viel Vereinserfahrung. Was zeichnet denn den TC in deinen Augen aus?

Soziales Engagement nicht für den einzelnen, sondern für die gesamte Bandbreite der Gesellschaft. Füreinander einzustehen, nicht nur für seine eigenen Bereich, sondern auch darüber hinaus. Jeder macht im Rahmen seiner eigenen Möglichkeiten mit und beteiligt sich am Vereinsleben. Der TC Freisenbruch ist in meinen Augen ein Ort, an dem sich jeder willkommen fühlen kann. Hier ist Platz, seine Fähigkeiten und Neigungen einzubringen, sich zu engagieren und Ideen einzubringen. Verrückt, mutig, anders sein: Das ist der TC. Das ist erwünscht und erlaubt.

Hier geht es nächste Woche zu Teil zwei.